Cornell University

Die Cornell University optimiert ihr Finanzsystem mit AppDynamics

Mit über 20.000 Studierenden ist die Cornell University die größte Universität der Ivy League. Der Campus besteht aus 14 Fachbereichen: sieben grundständige und vier weiterführende und Aufbaustudiengängen in Ithaca, NY. Dazu kommen weiterführende und Aufbaustudiengänge für Medizin in New York City und einer in Doha, Qatar. Die Cornell University zählt zu den Universitäten mit Forschungsschwerpunkt und engagiert sich als „Land-grant University“ für Chancengleichheit, Gemeinnützigkeit und öffentliche Dienstleistungen.

Komplexe Transaktionen bringen Anwendungen zum Absturz

Die Cornell University hat eine Community-Source-Anwendung für Unternehmensfinanzdienste bereitgestellt, das Kuali Financial System (KFS). Mithilfe der Anwendung hat die Finanzabteilung der Universität die Rechnungslegung und Buchhaltung sowie Einkäufe und Bestellungen durchgeführt. Viele Mitarbeiter der Cornell University waren auf zuverlässige Betriebszeiten und die Verfügbarkeit dieses Systems angewiesen.
Die Anwendung konnte jedoch die komplexen Transaktionen der Cornell-Mitarbeiter nicht immer unterstützen. Für wichtige Transaktionen, wie z. B. Bestellvorgänge, sind mehrere Ebenen der Prüfung und Genehmigung erforderlich – diese Komplexität hat in einigen Fällen zu Anwendungsausfällen geführt. „Mehrmals pro Woche ist das System abgestürzt oder hat nicht reagiert“, erläutert Bryan Hutchinson, der frühere KFS Service Manager. „Die Fehlerursache für diese Probleme zu finden, war eine echte Herausforderung.“

Mit AppDynamics schließen wir die Lücke zwischen den Beschreibungen der Benutzer und konkreten, aussagekräftigen Informationen.

Dank AppDynamics größere Transparenz bei der Produktion

Bryan Hutchinson und sein Team haben versucht, mithilfe von Profilern und Überwachungstools wie YourKit und JavaMelody die Engpässe zu finden, die die Leistungsprobleme verursachten. Diese Tools verursachen jedoch einen zu hohen Overhead für den Einsatz in der Produktion – dem Bereich, in dem das KFS-Team erhöhte Transparenz benötigte. „Ein Problem in der Entwicklung oder aber in der Produktion zu beheben, sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Keines unserer Tools bot in der Produktion so viel Transparenz und so geringen Overhead wie die AppDynamics-Plattform“, so Kevin Kronenbitter, KFS Technical Lead.

Schließlich hat sich die Cornell University für die AppDynamics-Plattform entschieden, um Transparenz in die Produktionsanwendung zu erhalten. Die Lösung von AppDynamics wurde aufgrund einer Empfehlung von Kuali-Beratern und anderen Partneruniversitäten gewählt, die Kuali verwenden. Die langjährigen Erfahrungen von AppDynamics mit Kuali-Anwendungen haben sie schließlich vom Produkt überzeugt.

AppDynamics liefert aussagekräftige Daten zur Verbesserung von Transaktionen
Mithilfe der AppDynamics-Plattform konnte das Team von Bryan Hutchinson die Bearbeitungszeit für Beschwerden seitens der Endbenutzer stark reduzieren. „Wir können die Symptome jetzt auf ihr Problem zurückführen. Dadurch hat sich die Bearbeitungszeit für Beschwerden erheblich reduziert“, so Hutchinson. „Wir können Patches innerhalb eines halben Tages bereitstellen.“

Nun können wir die Symptome auf ihr Problem zurückführen. Die AppDynamics-Plattform hat die Bearbeitungszeit für Beschwerden erheblich reduziert.

„Am meisten profitieren wir von den Snapshots für Ausreißeranfragen hinsichtlich unserer Zahlungsanforderungstransaktionen“, erläutert Kevin Kronenbitter. In der Anwendung wurden unterschiedliche Transaktionen ausgeführt, auch komplexe mit langer Verarbeitungszeit. Mithilfe der AppDynamics-Plattform konnte Kronenbitter die Performance von Transaktionen im Vergleich zur jeweiligen Basislinie erkennen. „Innerhalb der Transaktion gab es einen Engpass mit vielen Elementen. Wir haben den Code so umgestaltet, dass nur Anfragen bearbeitet werden, die wirklich notwendig sind“, erläutert er.

Laut Kronenbitter lag der größte Wert in der Snapshot-Funktion für Anfragen. Mit diesen Snapshots konnten nicht nur Leistungsprobleme schneller behoben, sondern auch Code optimiert werden. „Dank der AppDynamics-Plattform können wir die Vorgänge erfassen und die Probleme erkennen“, so Kronenbitter weiter. „Damit schließen wir die Lücke zwischen den Beschreibungen der Benutzer und konkreten, aussagekräftigen Informationen.“